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Musik begleitet mich, seit ich denken kann. Dabei ging die Reise von alpenländischer Volksmusik, klassischem Chorgesang über moderne Rockmusik und Lagerfeuer-Geklampfe bis hin zu anspruchsvollem Satzgesang. Ich hege ein faible für black music, also alle Facetten von Soul, Funk, R&B und Reggae, im Grunde finde ich aber jede Art von Musik gut. Hauptsache, sie ist gut gemacht!

Gesungen wurde in den 80er und 90er Jahren natürlich nur in englisch, alles andere war uncool. In den letzten 10 Jahren setzte sich allerdings der bayerische Dialekt als musikalisches Ausdrucksmittel immer mehr durch. Auch bei mir.

Gitarrespielen habe ich mir irgendwann im Teenie-Alter aus lauter Verzweiflung und Einsamkeit selbst beigebracht. Das ist sehr praktisch, weil man dadurch als Sängerin quasi autark wird. 

Mein Gehirn wurde jahrzehntelang intensiv mit Musik aller Art gefüttert, dadurch hatte ich irgendwann jede Menge Material zur Verfügung, um auch mal selber Stücke zu schreiben. Das Ergebnis ist auf meiner ersten eigenen CD zu hören, "A so schee scho" von "s'Elysion", die ich zusammen mit Sonja Schroth und wunderbaren Gastmusikern 2011 aufgenommen habe und die es schon etliche Male ins Radioprogramm von Bayern 2 geschafft hat.

Es lebe die Vielfalt, deshalb habe ich auch sehr viel Freude daran, parallel dazu als Leadsängerin einer Rockband (Point 11) richtig Gas zu geben.